Rechtzeitig zum Aschaffenburger Stadtfest ist das neue Programm der Marktkirche St. Agatha in Aschaffenburg erschienen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den historischen Raum der ehemaligen Pfarrkirche St. Agatha in ein lebendiges Zentrum zu verwandeln, in dem spirituelle, kulturelle und soziale Projekte ihren Platz finden.
Im kommenden Vierteljahr starten einige neue Angebote. So wird beispielsweise an jedem dritten Sonntag im Monat der Sonntag-Abendgottesdienst um 18.30 Uhr mit Neuem Geistlichen Lied gestaltet. „Sound of Sunday“ heißt das Angebot, dass die Mitfeiernden mit Impulsen für den Alltag und Lieder zum Mitsingen stärken will. „Im Labyrinth des Lebens Sinn erfahren“ ist ein neues Gesprächsangebot, dass das Leitmotiv des Marktkirchenprojektes „Mensch werden ist eine Kunst“ konkret werden lassen soll. Das erste Treffen wird am 13. Oktober unter der Überschrift „Begleiter meines Lebens“ stattfinden. Zu einem Kurs mit Elementen aus Meditation, Stille, Zuhören und Reden lädt Katrina de Groot ab dem 16. September ein. Dafür ist eine Anmeldung erforderlich. Und Mitte Oktober erwartet die Besucher der Kirche eine Ikebana-Ausstellung.
Daneben gibt es wieder viele bewährte Angebote. Katrina de Groot lädt vierzehntägig zum „Taizé-Spirit-Sing Along“ ein, die Aschaffenburger Gruppe „Christians for future“ feiert jeweils am ersten Freitag im Monat eine Klimaandacht und das Martinusforum bietet einmal im Monat das Mitsingangebot „Musik die berührt & Wort das trifft“ an. Der Violinist Roman Soltys gestaltet am 17. Oktober einen „Paganini – Konzert – Abend“. Zum zweiten Mal wird es am 31. Oktober eine „Nacht der Lichter geben, die mit Gesang und Gebet die Atmosphäre der Gemeinschaft in Taizé in die Kirche zaubert.
Eine besondere Veranstaltung wird es am 10. Und 11. Oktober in der Kirche geben. Dann führt das Ensemble Vielklang gemeinsam mit dem Chor Mosaik das Musiktheater „Mirjam – die Frau aus Magdala“ auf. Gezeigt wird eine Interpretation des Lebens der Maria von Magdala und ihre Übertragung in die Zeit von heute. Für diese Aufführungen gibt es einen Kartenvorverkauf im Aschaffenburger Martinushaus.
Auch die Caritas wird sich gemeinsam mit der Diakonie wieder im Projekt einbringen. Für November ist eine ‚Wiederauflage der Veranstaltung „Retro & Rabatz“ in der Kirche geplant. Der Caritas-Martinsladen wird auf einem Trödelmarkt gebrauchte Kleidung und Gegenstände anbieten und für Kinder gibt es Kreativangebote und weitere Überraschungen.
Das komplette Programm findet man unter www.marktkirche-aschaffenburg.de. Die Flyer liegen in der Kirche zum Mitnehmen aus.

