Zur Mitte kommen – Advent in der Marktkirche

Aschaffenburg (POW) Als Ruhepol am Rande des Aschaffenburger Weihnachtsmarkts soll nach dem Willen des Vereins „Sankt Agatha – Kirche am Markt“ die Pfarrkirche Sankt Agatha dienen. Die Kirche liegt nur 50 Meter vom Marktplatz mit dem weihnachtlichen Treiben entfernt. Unter der Überschrift „Menschwerdung heißt zur Mitte kommen“ wird es zum ersten Mal eine bunte Palette von Angeboten geben.

Mittelpunkt und Blickfang wird ein großes Lichterlabyrinth sein, das ab dem ersten Adventssonntag, 30. November, täglich von 17 bis 20 Uhr entzündet wird und einlädt, einen Weg in die Mitte zu gehen. Schon am Freitag, 28. November, laden die „Christians for future“ um 18 Uhr zu einer Klimaandacht ein. Am Montag, 1., und Mittwoch, 10. Dezember, laden Liturgiereferent Michael Pfeifer und Organist Joachim Gödert jeweils um 19 Uhr unter der Überschrift „Adventsperlen im Gesangbuch“ zu einem musikalischen Emporengespräch ein. „Es kommt ein Schiff geladen“ und „Die Nacht ist vorgedrungen“ stehen auf dem Programm.

Jeweils an den Dienstagabenden kann man an einer geführten Achtsamkeitsmeditation mit Susanne Wüst-Bauer teilnehmen. Caroline Prozeller lädt am Mittwoch, 3. Dezember, mit ihrem „MartinusChor“ um 18 Uhr zu einer offenen Chorprobe ein. Neues Geistliches Lied steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Musik die berührt und Wort das trifft“ am Donnerstag, 4. Dezember, ab 20 Uhr. Burkard Vogt begleitet auf der Gitarre und gibt Impulse rund um die Lieder.

Am Samstag, 13. Dezember, spielt ein Streichquartett unter der Leitung von Roman Soltys Weihnachtshits und traditionelle Weihnachtslieder. Taizé-Lieder mit Michaela und Walter Lang gibt es am Mittwoch, 17. Dezember, zum Mitsingen, moderne und alte Advents- und Weihnachtslieder am Freitag, 19. Dezember.

Weitere Informationen zum Programm unter www.marktkirche-aschaffenburg.de.

bv (POW)